Archiv für den Monat: August 2006

Heimspiel für Oldenburger

Wilhelmshaven (tj). „Mittwochs in W´haven“, eine vor zwei Jahren aus der Taufe gehobene Veranstaltungsidee, bleibt ein Publikumsmagnet. Auch Heimspiele sind da nicht ausgeschlossen, wie am 9. August, wenn „Lack of Limits“ aus Oldenburg auf der Bühne stehen. Die Folkrocker drehen traditionelle Folkstücke durch die Groove-Mühle, würzen sie mit einer lebensfrohen Portion Rock. Also: Auf zum Pumpwerk! Los geht es um 18 Uhr.

SVW – wie neu im Netz

Wilhelmshaven (tj). Fertig! Rechtzeitung zum Beginn der Regionalliga-Saison hat der Aufsteiger neu gestaltete Seiten ins Netz gestellt. Da findet man alles über die ersten Herren, außerdem über die anderen Teams, denn auch die Zweite und andere sind erfolgreich. Hinzu kommen Tipp- und andere Spiele, Fotos, eine Linkliste und vieles mehr. Einfach mal anschauen.

Vorsicht, Domain-Diebe!

Wilhelmshaven/Kassel (tj). Sind meine Internet-Adressen denn schon so berühmt? So bekannt wie beispielsweise www.kinderjugendkassel.de, die sich ein Bulgare vorübergehend unter den Nagel reißen konnte, weil Strato die Adresse irrtümlicherweise für zwei Tage frei gab? Das Kasseler Kinder-
und Jugendnetzwerk distanzierte sich von den neuen Inhalten, schaltete Denic ein und stellte fest, dass der bei Denic registrierte Firmensitz des Domain-Diebes in Leipzig nicht existiert. Was die Chancen, die Domain wieder zu bekommen, erhöhte, eine Denic-Eintragung ebnete den Internet-Weg zum Wiederbesitz. Auch meine Domain www.heinzpetertjaden.de ist in die merkwürdigen Besitztümer eines Bulgaren übergegangen. Der behielt sie jedoch nicht lange, verkaufte sie weiter an einen Schweizer. Mal sehen, wo sie als nächstes landet. Die von mir informierte Staatsanwaltschaft schaut derweil untätig zu.

Radelnde Diebe

Wilhelmshaven (tj). Sie fahren an ihren Opfern vorbei und greifen zu: Auf der Kaakstraße hat ein Biker einer jungen Frau die Handtasche entrissen, auf dem Mühlenweg fischten Diebe Handtaschen aus den Fahrradkörben von zwei Radlerinnen.

Als Eberhard einmal…

…erfuhr, dass es in Wilhelmshaven auch eine Kunsthalle gibt, konnte er das nicht so recht einordnen. War denn nicht nur das Kunst, was er machte? Beherrschte er nicht die einzige Kunst, auf die es ankam, die Kunst nämlich des Verschleierns, des Geheimhaltens, der Entscheidungen hinter verschlossenen Türen im Kreise einiger, die jemand mal als Freiluftkomödianten bezeichnet hatte, auf das Vorzüglichste? Und was machte der Leiter der Kunsthalle? Der machte Kunst öffentlich! Startete Aktionen, die
überregionale Schlagzeilen machten, die Besucherzahlen steigen ließen. Das durfte nicht sein, war er sich schnell mit dem zuständigen Dezernenten einig, auch die meisten Ratsmitglieder packte der Neid, denn die Besucherzahlen bei Ratssitzungen stagnierten seit Jahren trotz vieler gelungener kunstvoller Wortbeiträge, von denen viele schon bald zum Schatz deutscher Legenden gehörten. Doch das war keine Sage: Wenn man den Geldhahn zudreht, schnappt auch der Einfallsreichste schnell vergeblich nach weiteren Ideen. So geschah es – und der Leiter der Kunsthalle bat um vorzeitige Vertragsauflösung. Nun also, dachte sich Eberhard, hat auch er begriffen, wie an der Jade Kunst Schiffbruch erleidet. Der zuständige Dezernent hieß schließlich nicht zufälligerweise Graul. Der verstand den Job des Vergraulens, machte sich Eberhard sogleich auf die Suche nach weiteren Sparopfern…
Heinz-Peter Tjaden

OB: „Ein ganz besonderes Fest“

Wilhelmshaven-Voslapp (tj). Als ein „ganz besonderes Fest“ würdigt Oberbürgermeister Eberhard Menzel als Schirmherr das Siedlerfest, das vom 17. bis 20. August in Voslapp gefeiert wird. Die Siedlergemeinschaften haben wieder ein tolles Programm auf die Beine gestellt, das viele in den Stadtnorden locken wird. Den Festauftakt bildet am Donnerstag ein ökumenischer Gottesdienst in der Stella-Maris-Kirche, der um 18 Uhr beginnt. Zum Festplatz zieht es die Besucherinnen und Besucher ab Freitag, am Freitagabend
wird aus dem Festzelt eine Disco, in der die Wände wackeln. Flohmarktstände bauen Kinder und Erwachsene am Samstag auf, auf der Bühne stehen ab 15 Uhr Kindergartenkinder, außerdem das Tanzmariechen Nicole Schubert und Vierbeiner, die den „Dog-dance“ perfekt beherrschen. Abends steigt der große Siedlerball mit „Fun City Music“ und „Elvis“. Höhepunkt ist am Sonntag der große Umzug mit geschmückten Wagen und Musik. Er setzt sich um 14.30 Uhr in Bewegung.

Es muss wohl erst jemand durchbohrt werden

Es muss wohl erst einer durchbohrt werden

Wilhelmshaven (tj). „Aua“, unterdrückt Malte den Schmerz, der Elfjährige hat sich beim Herumtoben im Wasser am Fuß leicht verletzt. Bei Ebbe wird sichtbar, was den Jungen gepiekst hat: ein Stück Stahl, das aus einem Betonbrocken ragt. Davon gibt es viele, auch der zweite Betonbrocken trägt eine wirre Stahlfrisur, die sich in Füße bohren, Wasserratten zu Fall bringen oder noch Schlimmeres anrichten kann. „Ich informiere die Polizei“, beschließt Heinz-Peter Tjaden, schickt am 28. Juli ein Fax an die Wilhelmshavener Polizei, die einen Streifenwagen zum Geniusstrand schickt. „Das ist wirklich gefährlich“, schalten die Beamten die Wasserschutzpolizei ein. Doch die ist nicht zuständig, deswegen wird das Wasser- und Schifffahrtsamt eingeschaltet. Tjaden bekommt am 1. August den Zwischenbescheid: „Eine Beseitigung der Gefahrenstelle wird zugesagt. „Doch die gibt es am 5. August immer noch, die gefährliche Stahlfrisur der beiden Betonbrocken ist nicht entfernt worden. Derweil steigen die Temperaturen wieder, die Zahl der Sonnenhungrigen, die sich am Sandstrand im Stadtnorden erholen, wächst und damit die Zahl der Kinder und Erwachsenen, die sich in die Fluten stürzen. Hoffentlich springen sie an den Betonbrocken vorbei, um die sich niemand kümmert…

Rentnerin bestohlen

Varel (tj). „Da steht eine Rentnerin, die ist so vom Schaufenster begeistert, das nutze ich aus“, hat sich eine etwa 40-Jährige gedacht. Sie griff in die Einkaufstasche der 75-Jährigen und verschwand mit einer Geldbörse, in der sich rund 500 Euro befanden.

Einziger Gastbeitrag :-)

Wilhelmshaven/Potsdam (tj). Da kriegt man ja ne Blogade. Ein gewisser Kiezmann beschäftigt sich sehr intensiv mit meinen Beiträgen. Der letzte ist etwas länger geworden:

Also noch einmal Bezug nehmend auf den interessanten Artikel von Heinz-Peter Tjaden
vom Wilhelmshaven-Blog:
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Nur noch Schrottwert
Marx (tj). Das Auto hat nur noch Schrottwert: In einer S-Kurve der Hopelser Straße hat ein Autofahrer die Gewalt über sein Fahrzeug verloren. Das Auto schleuderte von der Straße und blieb in einem Graben liegen. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon.
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… habe ich heut Nachmittag einmal kurz nachgedacht und habe da so meine eigene Theorie über das Schleudern entwickelt – vielleicht liegt es daran, das bei diesen Abläufen keinesfalls Symmetrie gegeben ist.
In der Einwärts-Kurve übt das Auto erheblichen Druck auf die Straße aus, einerseits durch das Bremsen und andrerseits durch das Abfangen der Trägheitskräfte. In der Auswärts-Kurve übt das Auto weit weniger Druck auf den Untergrund aus. Die Fahrtrichtung entspricht zunehmend der Trägheitsrichtung (es gibt weit weniger seitlichen Schub auf die Straße). Das Auto muß den Geschwindigkeitszuwachs keinesfalls nur per Antrieb (gleich ´Rückstoß´ auf die Straße) aufbringen, weil das Nach-Außen-Fallen des Autos als Komponente zur Endgeschwindigkeit beiträgt (siehe die diagonale Resultierende aus vorigem Artikel).

Rennfahrer suchen die Ideal-Linie. Das ist weder die kürzeste noch ´geradeste´ Bahn. Ideal ist vielmehr,
auf der Außenbahn möglichst spät abzubremsen, um eine relativ enge Kurve fahren zu können und dann auf einer möglichst langen, sich öffnenden Spiralbahn zu beschleunigen und damit ein Maximum an Fliehkraft in die Endgeschwindigkeit ´mitzunehmen´.

Jeder Normalfahrer kennt die Leichtigkeit des Beschleunigens aus einer engen in eine aufmachende Kurve. Diese Beschleunigung ist nur vergleichbar mit dem Beschleunigen von einer ebenen Straße in eine abfallende hinein. In beiden Fällen geht das ´Fallen-Lassen´ in die Geschwindigkeit als wesentliche Komponente ein.

Weder hinsichtlich des Teilsystems Auto (Kräfte für Verzögerung und Beschleunigung) noch in Bezug auf den Systemteil Straße (Betrag und Richtung der Schub- und Rückstoßkräfte) kompensieren sich die erforderlichen bzw. wirkenden Kräfte. Es muß darum eine wirksame Resultierende übrig bleiben. Im Unterschied zu diesem Straßen-Beispiel ist bei den hier diskutierten Systemen die Bahn in Form der exzentrischen Wandung bzw.
des Zylinders beweglich und soll die ´erhaltene´ Energie des Teilsystems Zylinder als Abtieb genutzt werden.

Na ich nenne das nun mal so kurz und salop: Asymmetrie der Kräfte
(Kennt der eine oder andere vielleicht auch von seiner Partnerschaft?!)

Nun ja – also wenn man sich ein bischen mehr mit den hier angesprochenen Themen beschäftigt,
stößt man mit unter auf recht interessante Querverbindungen…

ein schönes Wochenende wünscht der kiezmann

Zur Nacht noch einen netten Gedanken des Herrn Erich Fried, der da sagte:
Erinnern das ist vielleicht die qualvollste Art des Vergessens und vielleicht die freundlichste
Art der Linderung dieser Qual.

Und in der Nordsee gibt es Quallen :-)))) Außerdem an der Nordsee weiteren Lesestoff von
Heinz-Peter Tjaden
Fortan: Weiter nur Beiträge von mir 🙂 Während Kiezmann seine eigenen Beiträge unter einem anderen Blog lobt und sich selbst Kommentare schreibt. Spitze:-)))

SVW-Niederlage in letzter Minute

Wilhelmshaven (tj). Nach der Notbremse von Diamesso, die in der 63. Minute mit einer Roten Karte bestraft worden ist, gaben die Steinbach-Schützlinge in ihrem ersten Regionalliga-Spiel gegen Werder Bremen II richtig Gas. Zimin erzielte in der 70. Minute den Ausgleich. Doch: Heider stoppte mit dem 2 : 1 in letzter Minute die Gäste-Fahrt zum ersten Auswärtspunkt.

Als Eberhard einmal…

…ausnahmsweise zu Hause war, beobachtete er seine Frau ohne Unterlass: beim Kochen, beim Abwaschen, sogar beim Fernsehen, bis ihr das zu bunt wurde: „Lass das bitte. Warum starrst du mich ununterbrochen an?“ Eberhard senkte den Blick, obwohl er von einem Experten aus seinem Verwaltungsteam gelernt hatte, wie wichtig Blickkonte waren. Nicht nur im Hafen der Ehe, sondern auch bis zum Großen Hafen. Brunnen wirkten da nur störend, hatte Eberhard begriffen und musste das seiner Frau erzählen, denn: „Jetzt können wir nicht nur auf dem Valoisplatz, sondern weitere 300 Meter jede Art von Veranstaltung veranstalten.“ Das hatte Eberhard zwar etwas unbeholfen ausgedrückt, aber es stimmte, schlief er sich kurz vor Mitternacht nicht am Brunnen vor dem Tore und auch nicht unter einem Lindenbaum in die Gefilde unergründlicher städteplanerischer Weisheit. Eberhards Frau jedoch sprach im Schlaf, und zwar diesen Satz: „Vielleicht solltet ihr diese Pflasterwüste mit Tristram und Isolde eröffnen.“
Heinz-Peter Tjaden
P. S. Für alle Nicht-Wilhelmshavener: Der OB heißt Eberhard Menzel

Die Geister, die sie riefen…

Wilhelmshaven (tj). „Glaubt ihr nicht an Geister?“ staunt Melanie (Name geändert) und blickt in die Familienrunde, sie berichtet von Geisterbeschwörungen, auch Anne Frank, das jüdische Mädchen, das sich vor den Faschisten versteckt und ein weltberühmt gewordenes Tagebuch geführt hat, habe sie mit ihren Freundinnen schon gerufen. Natürlich benutze die Mädchenrunde bei seinen okkulten Sitzungen auch ein Pendel. Das „Evangelium nach dem Spiritismus“ von Allan Kardec kennen die 13- und 14-Jährigen allerdings nicht, sie glauben auch ohne diese Behauptungen an die Welt der Geister: „Nicht der Meinung eines einzelnen Menschen vertraut man sich an, sondern der vereinten Stimme der Geister; nicht ein Mensch, sei ich es oder ein anderer, begründet den Spiritismus; auch nicht ein einzelner Geist, der sich jemandem aufdrängt, sondern die Gesamtheit der Geister, die auf der Erde entsprechend dem Willen Gottes wirken. Dies ist der essenzielle Charakter des Spiritismus, dort liegt seine Stärke. Gott wollte, dass sein Gesetz auf einer unerschütterlichen Basis ruht und deshalb überließ er es nicht dem schwachen Kopf eines einzelnen Menschen.“ Geschrieben hat Allan Kardec das 1864, übersetzt wurde dieses „Evangelium“ in 30 Sprachen. Doch: Was suchen Melanie und ihre Freundinnen eigentlich? Die Gesamtheit der Geister?
Auf die Suche nach Antworten machten sich Theologen, auch Wissenschaftler, zum Beispiel an der Freiburger Universität. Erziehungswissenschaftler präsentierten 1998
eine „Loseblatt-Sammlung für die konkete Jugendarbeit“ und schrieben dazu in einer Pressemitteilung: „Die aktuelle Jugendforschung zeigt, daß die traditionelle Religion
für Jugendliche kaum noch eine Orientierungsrolle spielt. Stattdessen prägt die weltliche Orientierung die Lebensentwürfe der Jugendlichen und viele sehen in den problematischen Sinn- und Heilsangebote des Okkultismus, der Esoterik und der sogenannten Sekten ein probates Mittel gegen die ´Entzauberung der Welt´“.
Einfacher als Wissenschaftlicher machten es sich allzu oft die Kirchen. „Alles Teufelszeug“, kanzelten sie diese junge Leute immer wieder ab – und der Vatikan hielt an Teufelsaustreibungen fest. Einen für ihn logischen Schluss zieht daraus Jan (Name geändert): „Wenn es den Teufel nicht gibt, dann gibt es Gott auch nicht.“ – und bezieht seine Informationen aus merkwürdigen Zeitungsartikeln, setzt mit seinem gleichaltrigen Freund Tobias (11) Angelesenes in die Tat um. So könne man den Satan beschwören, weiß er aus angeblich verlässlicher journalistischer Quelle: „Man stellt zwei Spiegel auf, zündet 100 Kerzen an und spricht den Namen rückwärts.“ Natas erscheine dann. Seinem Freund und ihm auch? „Hat nicht geklappt“, ist ihm diese Begegnung bislang erspart geblieben.
Und schon tauchen weitere Fragen auf, über die man hier vielleicht diskutieren sollte.

Bestsellerautor im „Pumpwerk“

Wilhelmshaven (tj). Markus Heitz gehört seit seinem Bestseller „Die Zwerge“ zu den erfolgreichsten deutschen Fantasy-Autoren. Im „Pumpwerk“ liest der 35-Jährige am 20. September, 20 Uhr, aus seinem neuen Werk „Sanctum“. Die Handlungsstränge: Rom im Jahre 1766: Nach einer entbehrungsreichen Reise gelangt die Äbtissin Gregoria endlich in die heilige Stadt, um die düsteren Machenschaften eines Geheimbundes zu enthüllen – und um Rache zu nehmen an jenem Jesuiten, der ihr Kloster zerstören und ihre Nonnen niedermetzeln ließ. Doch bald schon bekommt sie die ganze Macht und Härte des Vatikans zu spüren … Rom im Jahre 2005: Während die Welt noch über die Wahl des neuen Papstes jubelt, muss Eric von Kastell alles daransetzen, den Tod seines Vaters zu rächen und einen mächtigen Feind auszuschalten. Er kann nicht ahnen, dass er dabei in einen geheimen Krieg verwickelt wird, der seit Jahrhunderten im Verborgenen wütet …

Dumm gefahren

Wilhelmshaven (tj). Im Kurpark sind ein 16- und ein 17-Jähriger mit einem Mofa 25 einem Streifenwagen über den Weg gefahren. Die Beamten hielten die jungen Leute an, nahmen sie und das Mofa mit zum Revier. Bei einem Test auf einem geeichten Rollenprüfstand stellte sich heraus: Das Mofa war frisiert, hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h. Nun haben der 16- und der 17-Jährige Strafverfahren am Hals.

Liebevoll gestaltet

Wilhelmshaven. Auf 40 Fotokartonseiten (+ 4 Eintrageseiten) können Eltern gemeinsam mit ihrem Kind die schönsten Erinnerungsfotos, Glückwünsche der Angehörigen oder Anekdoten und Eindrücke vom Schulanfang festhalten. So weiß der ABC-Schütze noch nach etlichen Jahren, wie es damals bei der Einschulung war. Wer die unvergesslichen Schätze der ersten Schulwochen bewahren möchte, sollte sich dieses liebevoll gestaltete Fotoalbum zulegen.
Gerlinde Wermeier-Kemper und Gerlinde Wermeier- Kemper, Mein kleines Fotoalbum. Hurra, ich bin ein Schulkind! Ein Album für die schönsten Fotos und Erinnerungen, Münster 2002. (ISBN: 3815724112)
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Fluch des Südstrands

Wilhelmshaven (tj). Kino unter freiem Himmel, niemand, der einem auch nur einen Cent abknöpft: Über eine Großbildleinwand flimmert am 5. August, 22 Uhr, „Fluch der Karibik“, präsentiert von der Telekom, von der Gütersloher Agentur Fun Events und von der Wilhelmshaven Touristik & Freizeit. Das Rahmenprogramm beginnt bereits um 17 Uhr. Wo? Auf der Südstrand-Wiese neben dem Spielschiff.

Karten für Nordfrost-Cup

Wilhelmshaven (tj). Der Wilhelmshavener HV, der niederländische Meister KRAS Volendam, der tunesische Erstligist Ariana HC und Zweitligist TV Emsdetten sind die Nordfrost-Cup-Teams. Gespielt wird ab 9. August. Karten gibt es in der Geschäftsstelle des WHV in der Nordseepassage. Der Eintritt kostet für Erwachsene zehn, für Jugendliche sechs Euro.

Brücke wird höher

Wilhelmshaven (tj). Die Zuschauerbrücke hinter dem Eingang zum Jadestadion muss ein wenig höher werden als geplant, damit die TV-Übertragungswagen nicht gegen die Brücke krachen. Fertig ist sie beim zweiten Heimspiel des SV Wilhelmshaven gegen Bayer Leverkusen II, teilt der Verein mit.

Diebische Tour

Wittmund (tj). Aus einer Wohnung in Ardorf hat ein Jugendlicher ein Handy und Bargeld gestohlen, dann knackte er ein Auto, das vor dem Haus stand, stieg ein und fuhr in den August. Die Polizei beendete die diebische Tour am Dienstagmorgen in Wittmund.